
Mein Stand auf dem Bonner Markt mehr.....
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04.06.2010 Nach dem langen kalten Winter und dem teilweise recht kalten Frühjahr ist die enorme Entwicklung der Bienenvölker um so erstaunlicher.
Die erste Schleuderung an Frühjahrshonig ist schon geerntet und abgefüllt, auch Rapshonig konnte ebenfalls schon teilweise entnommen werden.
Aufgrund der lange anhaltenden Blüte und der sehr stark entwickelten Völker erwarte ich eine Rekordernte an Rapshonig.
An anderen Standorten konnten die Bienen schon Robinienhonig eintragen.
Nach der Frühjahrsernte werden die Wandervölker aus den Rapsfeldern in den Wald gebracht.
Einige bringe ich bald zur Edelkastanienblüte in die Südpfalz.
Extrem viel Arbeit für Imker und Bienen, aber wenn sich der Erfolg einstellt macht es um so mehr Spaß.
Biete in meiner Imkerei eine Ausbildungsstelle zum Tierwirt Fachrichtung Bienenhaltung
Bewerbung bitte schriftlich an:
Hermann Mehl
Gartenstr.1
53562 St. Katharinen mehr...
Überwinterung der Bienen

Foto vom 01.02.2010 ein Bienenstand in St. Katharinen Die Bienenkästen sind eingeschneit, die Bienen ruhen in ihrer Wintertraube und warten auf wärmere Zeiten.
Die Kälte schadet den Bienen nicht, bei den letzten Kontrollen machten die Völker einen guten Eindruck.
Um auf dem laufenden zu bleiben sind Fortbildungen immer wichtig
Die Bienen im Frühjahr 2009
Der sehr warme April hat zu einer optimalen Versorgung der Völker mit Blütenpollen und Nektar geführt.
Dadurch konnten die Völker sich sehr gut entwickeln.
Vor allem an Standorten mit Rapsfeldern ist mit einer guten Ernte zu rechnen.
Allerdings hatten manche Völker wegen der schnellen Entwicklung noch zu wenig "Personal um die Blüte voll ausnutzen zu können. Einen Teil der Bienenvölker habe ich in die Eifel in Rapsfelder gebracht, um Rapshonig zu ernten.
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09.09.2008 Wo sich gestern noch einer meiner Bienenstände befand, entsteht jetzt das Gewerbegebiet Dachsberg am Rande des Siebengebirges. Dafür wurden 60000m² Wald geopfert... mehr

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16,07,07
Wenn die Bienen die Drohnen vor die Tür setzen und nicht mehr füttern, kann man davon ausgehen, dass kein Honig mehr zu erwarten ist. Das war in diesem Jahr schon Anfang Juli der Fall.

So früh wie noch nie konnte ich die Sommerhonigernte beenden und ohne die Bienen zu vernachlässigen in den Urlaub fahren.

Sowohl die Frühjahrsernte, als auch die Ernte im Sommer waren ausgesprochen gut.
In den Schwarzwald habe ich in diesem Jahr keine Bienen gebracht, da die Ertragsaussichten bezüglich des Tannenhonigs zu unsicher waren.
Durch die Rekordernte im vergangenen Jahr habe ich aber noch ausreichend Weißtannenhonig auf Lager.
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Frühjahrshonig läuft aus der Schleuder

29,04,07

Obwohl es zur Zeit viel zu trocken ist, habe die Bienen an den meisten Standorten schon sehr gut eingetragen.
Während sich der Wassermangel beim Raps mit geringeren Tageszunahmen bemerkbar macht, haben die Bienen an manchen Standorten große Mengen an Nektar eingetragen.
Wildkirschen, Ahorn und jetzt auch der Weißdorn haben vermutlich aufgrund ihrer tiefergehenden Wurzeln weniger Probleme mit der Trockenheit.
2006
Nach einem langen Winter mit erhöhten Bienenverlusten hat sich das Jahr für die Bienen noch sehr gut entwickelt.
Auf eine gute Frühjahrshonigernte folgten gute Erträge aus der Robinienblüte.
Auch Wald und Tannenhonig gibt es dieses Jahr.

Das Foto zeigt einen meiner Stände im Schwarzwald im Sommer 2006

Wabe mit Waldhonig
Um Rapshonig zu erzeugen bringe ich die Bienenvölker in Rapsfelder.
Je weniger andere Blüte in der Nähe sind, desto Sortenreiner wird der Honig


Dieses Bild zeigt eine Königin, die Eier in eine neu gebaute Wabe legt.


Ansicht von St. Katharinen