Die verschiedenen Honigsorten meiner Imkerei  

 

Rapshonig, geerntet bei Münstermaifeld. Aufgrund des fruchtbaren Bodens und der großen Rapsfelder gibt es dort sehr reinen Rapshonig. Rapshonig ist lieblich mild im Geschmack und besonders cremig. Wegen seines hohen (natürlichen) Traubenzuckergehaltes ist Rapshonig zum Frühstück der ideale Energiespender und auch bei Kindern besonders beliebt.

Der Frühjahrshonig stammt von Standorten, an denen wenig Raps angebaut wird. Den meisten Nektar liefern dort Wildkirschen, Obstbäume Löwenzahnwiesen und oft auch der Ahorn. Er ist eher süß aber mit einem intensiven Aroma.

 

Der Waldhonig wird im Siebengebirge und im Westerwald geerntet.                                                                                                                  In manchen Jahren bringe ich die Bienen aber auch für einige Wochen in den Schwarzwald, wenn es dort von den Tannen Honig gibt.        Er ist kräftig würzig im Geschmack und nicht so süß wie andere Honige.

 

Akazienhonig hat einen milden Geschmack,  bleibt länger flüssig und ist daher gut zum süßen kalter Getränke und anderer Speisen wie z.b. Müsli geeignet. Den Akazienhonig ernte ich im Rheintal. Da es aber nicht immer genügend eigenen gibt, bekomme ich ihn in manchen Jahren auch von befreundeten Berufsimkern.

 

Der Blütenhonig wurde von den Bienen an verschiedenen Ständen oberhalb des Rheintals gesammelt. Er ist gut streichfähig, mild, aber etwas fruchtiger im Geschmack als Rapshonig.                                                                                                                                                        Er ist sowohl ein leckerer Brotaufstrich als auch sehr geeignet zum süßen von heißen Getränken wie beispielsweise Tee.

 

Den Sommerblütenhonig stammt sowohl von Wiesenblüten wie beispielsweise Klee, als auch von Brombeerblüten, Himbeeren, Linden, Kastanien und anderen Pflanzen. Er ist von der Herkunft der vielseitigste Honig, meistens etwas fruchtig im Geschmack. Je nach Verlauf der Blüte ist er in manchen Jahren recht hell, oft aber auch etwas dunkler wenn er auch Anteile von Waldhonig enthält.

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